Freitag , 15 Dezember 2017
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Modenschau Lette Verein

Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014

Am Freitagabend, dem 21.06.2014 fand auf dem Schindlercampus, in Berlin-Alt-Mariendorf die vielseitige Ausstellung EPILOG 2014 der Absolventen des Lette Vereins statt. Die Abschlussarbeiten der Designbereiche Mode, Grafik und Foto sind noch drei Tage lang ausgestellt und zu bewundern.

Mit Epilog 2014 wird versucht eine Art Schlussrede, ein Ausklang mit Nachhall zu erzeugen. Der Besucher soll die Möglichkeit bekommen, sich auf den Moment des Schaffens einzulassen und einen intensiven Lebensabschnitt der jetzigen Absolventen miterleben zu dürfen.

Die Ausstellung war nicht nur Ausstellung im altbekannten Sinn, sie war vielseitig in der Darbietung, unterstützt von der Modenschau der Modedesignabsolventen. Unter dem Motto Innovation, Avantgarde und Modezukunft Berlin wurden über fünfzig Kollektionen gezeigt.

Charmanten Prozesscharakter besaßen auch der Ausstellungsraum, sowie der Catwalk selbst.  Der DJ trug seins dabei, dass man sich während der Modenschau in einer Welt fernab des Alltags wiederfand -gespannt auf die Eindrücke, die man erleben würde.

Gesponsort und unterstütz wurde die Ausstellung unter anderem von Schindler, Sicherheit Nord, Fotoimpex und Foto Meyer, sowie dem Eventkoch Andreas Eigner, der zusammen mit derzeitigen Schülern des Lette -Vereins aus dem Ausbildungsbereich Lebensart und Ernährung delikates Fingerfood reichte. Die Schirmherrin und Bürgermeisterin des Bezirks Tempelhof-Schöneberg  Angelika Schöttler, unterstützte die Absolventen auch tatkräftig.

Im bunt gemischten Publikum konnte man auch die ehemalige Direktorin Frau Ehrlicher, die heute stolze 86 Jahre alt ist sehen.

Alles in allem war es wundervoll gelungener Abend, auf den die Absolventen voller Stolz und mit einem Lächeln im Gesicht zurückblicken können.

Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Tabea Fock- Fille de la Forêt

Eröffnet wurde die Show von der Designabsolventin Tabea Fock. In ihrer Kollektion Fille de la Forêt geht es um eine Art Zauberwelt, in die man sich flüchtet. Eine Zauberwelt umgeben von weichen zarten Moosgeflechten. Mystisch und geheimnisvoll zugleich schmiegen sich die Kleider an den Körper der Trägerin. Eine romantisch-dunkle Seite öffnet sich dem Betrachter. Eine Einladung in eine Welt, die an Islands kühle und aber auch romantische Landschaftsdarbietung erinnert. Die dreilagig gehaltene Seide in den Farben schwarz, moosgrün und schwarz erzeugt den schwer fließenden Fall, der für Seide eher untypisch ist. Mit ihrer Liebe zum Detail gestaltete Tabea Fock auch die von Hand gefertigten Häkelelemente, die an Schultern sowie auf dem Kopf als besonderer Eyecatcher der Kollektion dienen.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Tabea FockHommage à Frieda

Diese Kollektion ist eine Weiterentwicklung der ersten Kollektion Hommage à Frieda. Hommage à Frieda zeigt ein Frauenbild geprägt von romantisch verspieltem und laut der Designerin auch naivem Charakteristikum. Mädchenhaft, unschuldig und voller Hoffnung erscheinen die Outfits- inspiriert von der mexikanischen Malerin Frida Carlo. Auf die Frage, wie es denn nun weiter gehen würde, antwortete die frisch gebackene Modedesignerin, dass sie nach ihrem Auslandsaufenthalt in England gerne ihrer Liebe zum Handwerk folgen würde-am liebsten beim Film oder der Oper.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014:Mridula Balz- HARU

Haru ist japanisch und bedeutet Lebensfrühling. Diesen melodisch- klingenden  Titel trägt die Kollektion der Modedesignabsolventen Mridula Balz. Inspiriert  von den japanischen Unterhaltungskünstlerinnen, den Geishas. Der Kimono, mit seiner besonderen Kragenform, stellt die Hauptinspirationsquelle dar. Subtil erzeugte Sexyness durch die Adaption des Kimonokragens. Anders als  die westlichen Kragenformen umschließt der asiatische Kimonokragen nicht den ganzen Hals, sondern fällt am Rücken nach unten und gewährt so Einblicke auf nackte Haut. Gedeckte Farben, o-förmige Silhouetten sowie die Verwendung von klaren Formen und gekonnte Stoffkombinationen erzeugen eine moderne Interpretation des asiatischen Traditionsbild der Geisha.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Mridula Balz-White Memories

Gesammelte Stücke haben für die meisten Menschen einen großen Wert, vor allem wenn sie über einen sehr langen Zeitraum zusammengetragen wurden. Zu Recht trägt die Kollektion den Namen White Memories. Die Designerin Mridula Balz verbindet mit den verspielten Spitzendeckchen Erinnerungen. Durch klare Formsprache gepaart mit den romantisch verspielten Spitzenelementen entsteht einen ganz neue Art des Purismus. Seinen kühlen Charakterzug hat er abgelegt und erscheint frisch und sommerlich- dem Träger zugewandt.

Kostümdesign, am liebsten beim Film oder Theater sind die nächsten Pläne, die die Modedesignerin nach ihrem London-Aufenthalt angehen will.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Gina Biondo- Ein dunkles Rauschen

Die Kollektion der Absolventin Gina Biondo zeichnet sich durch kurze, mit Drahtgeflecht verstärkte Röcke, sowie bauchfreie Oberteile und schwarze lange Mäntel aus. Die Schnitte, durchaus ein wenig mädchenhaft, in Kombination mit den dunklen Farben erzeugen einen sehr mystischen und interessanten Kontrast.  Laut der Jungdesignerin ging es hier um die Darstellung “eines Püppchens auf Abwegen”, wobei die mädchenhaften Schnitte, die auf sehr düstere Farbgebungen treffen, von der Dunkelheit der schwarzen Mäntel und deren starken Präsenz völlig eingenommen werden.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Gina Biondo-Strictness

Überspitzt, wenn dann richtig um die Designerin Gina Biondo zu zitieren, gestaltet sich die Herbst/Winter Kollektion Gina Biondo. Gezeigt werden Kleidungsstücke, die stark an die 90er Jahre erinnern. Tiefer als tief sitzende Hosen- gepaart mit einem eng anliegenden schwarze glänzenden Bodysuit- für Frauen. Eine Anspielung an die damals durchaus gern gezeigten Tangas und low-cut Jeans. Selbstbewusst und ein wenig den modischen Konventionen trotzend erscheint das starke Frauenbild. Die gesamte Kollektion zeichnet sich durch überspitzte Darstellung bzw. Adaption und Interpretation der 90er Jahre aus. Durch die Verwendung des hochwertigen Krokodil-Lederimitat erhält die Kollektion ihren leicht rockigen Charakter. Chic, elegant und neuinterpretiert- der Look der 90er.

Ins Ausland zu gehen und sich anschließend die Modebranche genauer anzusehen, einen Blick über den Tellerrand des Designbereichs zu werfen, ist auch Ziel der jetzigen Modedesignabsolventin Gina Biondo.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Julia Blazek

Die Modedesignerin Julia Blazek zeigte in ihrer Herrenkollektion ein vom Aussterben bedrohtes Handwerk- das Sticken. Die Mischung aus sportlich-schickem Avantgardedesign gepaart mit dem traditionellen Handwerk ergeben einen interessanten und frischen Look.

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Die in hellen Farben gehaltene Kollektion bildet den farblichen Gegensatz zu der weiteren Kollektion, in der die Designerin Julia Blazek versucht ihren Illustrationen Leben einzuhauchen. Aus 2 -D wird 3- D und somit real. Unbewusst beeinflusst von Tim Burton Filmen verlieh sie so ihren ausgefallenen Gedanken Ausdruck.

Mit dem Abschlusszertifikat in der Hand ist Julia Blazek nicht abgeneigt ihr eigenes Label zu gründen, falls es sich ergibt.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Dax Constantine-Ethereal Dawn

Ethereal Dawn, diesen Titel trägt die Kollektion der Modedesignabsolventin Dax Constantine. Geometrische Linienführung, sowie Farben der Morgendämmerung verleihen dem sportlichen Look der Kollektion ein Gefühl der Freiheit. Alles ist noch möglich-der Tag ist noch ganz jung und frisch. Bequeme Materialien verleiten dazu sich nicht nur sportlich in den Outfits zu betätigen, sondern auch mal zum entspannen und den Alltag mit all seinen Schönheiten zu genießen. Die androgyn gehaltene Kollektion zeugt von hohem Tragekomfort, welches nicht zuletzt durch die körperferneren Schnitte erzeugt wird.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Dax ConstantineStatic Monochrom

Monochrom in der Farbgebung und statisch in der Linien- und Schnittführung zeigt die Kollektion Static Monochrom Designentwürfe von klaren und in sich ruhenden Schnitten. Die großen spitz zulaufenden Taschen, die in jedem Oberteil eingearbeitet wurden, sind die Hingucker dieser Kollektion.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Annelie Guggemos

Insekten weisen eine besondere Körperstruktur auf, insbesondere Käfer- diesem Aspekt wollte die Designerin nachgehen und übernahm deren Körperstruktur als Inspirationsquelle für ihre Kollektion und die Neuinterpretation von Weiblichkeit. Vielgeschichte Ärmel und körperferne Schnitte ergeben eine Art Schutz. Seide steht für Zartheit, Luftigkeit. Dass das aber auch anders sein kann, zeigte die Designerin Annelie Guggemos. Durch die Verwendung von Seidengemisch in Kombination mit eher rauen Doc Matrens erhielt die Trägerin einen neue Art der Feminität- sie wirkt stark und trotzdem feminin- sie weiss was sie will. Sie brauch die Gesellschaft nicht, um das zu bekommen, was sie will-sie braucht nur sich.

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Ihre Kinderkollektion ist eine Homage an die Schriftstellerin Astrid Lindgren. Mit den Farben blau und weiß erinnert sie an einen skandinavischen Sommer.  Die Entwürfe sind sehr kindgerecht und unterstreichen den treuherzigen Kinderblick.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Miyni –Anonymous

Die Modedesignabsolventin Miyni setzt sich in ihrer Kollektion Anonymous mit einer gesellschaftskritischen Betrachtungsweise auseinander. Muss man sich der Allgemeinheit hingeben, sich öffnen? Was wenn man lieber für sich bleiben will-nicht gleich für jeden zugänglich? Körperverhüllende Schnitte, sowie leicht transparente Stoffe die das Gesicht abdecken verleihen dem Träger was er sucht- Anonymität. Sich zu offenbaren ist nicht sein Anliegen, dabei fühlt er sich unwohl, um dies zu unterstreichen, benutzt die Modedesignerin kratzige Baststoffe die sie ungefüttert an den Körper bringt. An manchen Stellen gewähren große Schlitze Einblicke auf das Innerste, dass es zu schützen gilt. Die großen Schaumstoffmäntel in Lagenoptik, die an der eigentlichen Ärmelnaht durch Ösen ihren Halt finden zeigen nochmals den Versuch sich der Gesellschaft zu entziehen- alles hängt an einem Faden. Ungeschlechtlich, nicht identifizierbar- das Konzept der Kollektion.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Miyni -#ffffff  Auch die Kollektion #ffffff überzeugt durch körperferne und eher verhüllende Schnittführungen, die den Träger durchaus auch eine Art Anonymität unterschiebt. Bezüglich ihres weiteren Berufsweges hält sich die Designerin gerne noch alle Türen offen. Ich brauche die Abwechslung, so ihr Worte.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Anna Iarovova-The Birth of Crystals

The Birth of Crystals– diesen Titel trägt die Kollektion der Modedesignabsolventin Anna Iarovova. Inspiriert von alten Traditionen fernab der westlichen Welt-finden wir uns bei ihrer Kollektion im russischen Uralgebirge wieder. Die reliefartige Schichtung dieses Gebirges versucht die Designerin durch den Einsatz gewebter Flächen darzustellen. Ein weiterer wichtiger Inspirationspunkt, stellten die Muster der Orenburger Tücher dar, die gerne von russischen Frauen getragen werden. Die feminin gehaltene Abendmode wird durch die eigens angefertigten Schmuckelemente, in ihrer Wertigkeit noch mehr betont.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Anna Iarovova- City Walk

Die Kollektion City Walk erinnert an eine elegant gekleidete Frau, die keinen besonderen Anlass braucht, um sich in hochwertige Designerschnitten gekonnt durch die Großstadt zu bewegen. Sie selbst ist Anlass genug. Ihre Weiblichkeit trägt sie gekonnt und mit voller Anmut. Die weich fallenden Drapierungen am Rock und die  Oberteile aus fester Seide erzeugen einen gekonnten Kontrast.

Ein kontrastreiches Programm hat auch die Designerin nun vor, gerne würde sie nach Paris gehen und auch gerne in die Redaktion der Zeitschrift Glamour in München reinschnuppern.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Aleftina – N’ANACHORET

Den Betrachter einzuladen und ihn teilhaben zu lassen an einer Geschichte- an einer gesellschaftskritischen Erzählung. Es geht um Isolation und um die Art und Weise, wie Menschen mit ihren Problemen umgehen. Häufen sich die Probleme, ziehen sich viele Menschen zurück. Aus diesem Grund gab die Modedesignerin Aleftina ihrer Kollektion den passenden Namen N’ANACHORET. Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel, wie sich zurückziehen.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Aleftina -Asphalt

Ihre Kollektion Asphalt zeugt von urbanen Inspirationsquellen geprägt von grafischer Schnittführung: Stärke, Unabhängigkeit, ein bisschen Rebellion gepaart mit glänzenden  Stoffen, die den Träger nicht verstecken, sondern ihn zum Protagonisten seiner Selbstinszenierung erheben.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014:Isabel Mengel- Mood Indigo

Die Modedesignabsolventin Isabel Mengel gab ihrer Kollektion den schönen Namen Mood Indigo. Die feminin gestalteten Kollektionsteile  verleihen der Trägerin eine dunkle und mysteriöse Aura. Sie scheint nahbar und unnahbar zugleich, mit sich im Einklang, in sich ruhend und in der Wahrheit lebend. Die Mäntelkleider mit ihren diagonal verlaufenden Linienführungen erinnern mit ihren schwingenden Röcken an vergangene Zeiten.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014:Isabel Mengel-Pastel Paris

Die Kollektion Pastel Paris ist eine luftig, lockere Damenkollektion, die vor allem durch ihre Gegensätze überzeugt. Zarte Stoffe in Pastelltönen gepaart mit schwer wirkenden Musterungen erschaffen die Kontrasthaftigkeit. Ein wenig verspielt, aber durchaus erwachsen, zeigt sich diese Kollektion. Optisch erinnert die Schnittführung ein wenig an die sorglose Hippiebewegung.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Ala Mosen- Go Forth

Go Forth – eine Aufforderung-der Titel der Designerin Ala Mosen. Die Vielschichtigkeit des jungen Lebens mit all seinen positiven, aber auch negativen Erfahrungswerten ist Ausgangspunkt für die Entstehung der Kollektion. Sich hinauswagen, weiter machen, nicht stehen bleiben, lautet die Divise. Der Blick in die Zukunft untermalt von Euphorie und Leichtsinn. Durch die Verwendung fließender Stoffe unterstreicht die Designerin ihre Aussage.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Ala Mosen- In crimson skies

Die Sommerkollektion In crimson skies entführt den Betrachter  in die bunte Welt der Flamingos. Weiche Oberflächenstrukturen gehen Hand in Hand mit interessanten  Materialkombinationen und lassen der Fantasie freien Lauf.

Nach ihrem jetzigen Abschluss wird die Designerin nach London ziehen und bei einem Modelabel erste Berufserfahrungen sammeln.

Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Houda Moussa –Androgynous Neoclassic

Das Verschwimmen der Geschlechterrollen mit neoklassischen Designelementen war inspirativer Ausgangspunkt der Kollektionsentstehung. Durch matte und schlichte, aber körperfreundliche Stoffe, wie Baumwolle und Baumwolljersey wird der zurückhaltende Charakter der Kollektion deutlich. Modern und clean, zeichnet die Outfits unter dem Titel Androgynous Neoclassic, der Designerin Houda Moussa aus.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Houda Moussa –Dark White

In der Kollektion Dark White spielen vor allem futuristische Elemente eine große Rolle. Kufische Schriften eigens von Hand entworfen und auf den Stoff platziert. Die älteste arabische Schrift in grafisches modernes Design übertragen. Der Designerin geht es vor allem um innovative Formgestaltung-um einen Blick in die Zukunft.

Auf die obligatorische Frage, was sie denn jetzt vor hätte ,antwortete die Jungdesignerin, dass sie nach ihrem Auslandsaufenthalt gerne als Stylistin oder im  Designbereich, sowie im Entwurf arbeiten würde.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Marthe Müller- Tulipan

Die ersten Tulpen winken, der Frühling ist da. Voller Vorfreude auf wärmere Tage verbringt man gerne wieder mehr Zeit draußen im Grünen und lässt ich von der Natur verzaubern. Die Kollektion Tulipan der Modedesignerin Marthe Müller ist inspiriert von dem Liliengewächs, der Tulpe. Durch Formnachempfindung wird die Silhouette der Tulpe auf die Trägerin appliziert. Durch eine helle und leicht kühle Farbwahl wirkt die Kollektion frisch und modern.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Marthe Müller- Cocoon

Die Kollektion, die Marthe Müller unter dem Namen Cocoon anfertigte zeigt einen Menschen der Schutz sucht. Wie ein Käfer sucht er Schutz und Halt in seinem sich umhüllenden Panzer.  Nur mit dem Panzer hat er die Möglichkeit zu überleben. Schnittentwicklung ist der Jungdesignerin sehr wichtig, aus diesem Grund kann sie sich auch gut vorstellen in diesem Bereich beruflich weiter zu arbeiten.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Maëlle Manou- Lines

Die Halbfranzösin Maëlle Manou zeigt in ihrer Kollektion Lines ein gekonntes perspektivisches Raumspiel. Die durch schwarzes Leder erzeugte konische Linienführung und der puristisch clean gehaltenen Look geben der Kollektion durchaus etwas architektonisches. Symmetrie und Ausgewogenheit unterstreichen das grafisch gehaltene Erscheinungsbild. Ein weiterer Augenmerk ist auf den Rückenausschnitt der einzelnen Modell zu richtet, stellt er rein symbolisch eine Art Fenster zur Trägerin dar.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Maëlle Manou- Dompfaff

Der Dompfaff, ein Vogel der gerne als schmückendes Hintergrundmotiv auf alten Darstellungen des Garten Eden zu finden ist, diente als Inspirationsquelle dieser Kollektion.  Der Designerin ging es um die Farbenvielfalt und die Beschaffenheit des Federkleides.  Einen leicht asiatischen Touch der Endergebnisse konnte auch die frisch gebackene Modedesignerin nicht leugnen. Manches ergibt sich eben erst während der Entstehung. Die Kollektion soll ein Freiheitsgefühl vermitteln, weshalb auch mit sehr hautverträglichen Stoffen, sowie körperumspielenden Schnitten gearbeitet wurde.

In nächster Zukunft wird die Jungdesignerin den Blick über den Tellerrand des Modebusiness wagen, um zu sehen, wo es sie am meisten hinzieht.

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 Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Charlotte Klein

Inspiriert durch die Kragenform der Geishas entstand die Kollektion der Modedesignerin Charlotte Klein. Der Verlauf des Kragens findet sich in ihrer gesamten Kollektion wieder. Geheimnisvoll und modern zeigt sich das sonst durch Traditionen geprägte Frauenbild.

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Fernab der Modekonvention setzt die Jungdesignerin bei ihrer Kollektion auf breite Hüften, die vor allem durch große Taschen Betonung finden.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Caroline Lutteri

Das Erzeugen untypischer Formgebung, sowie die Beeinflussung durch die Erzählung „Die Verwandlung“, von Franz Kafka prägen die Kollektion der Jungdesignerin Caroline Lutteri.

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Berufsbekleidung wird oft als rein praktisch angesehen und besitzt in den seltensten Fällen einen sexy Charakter. Das wollte die Designerin ändern und hauchte der bequemen Malerlatzhose eine neue und sportlich-frische Optik ein. Die Kollektion besteht aus hautfreundlicher Baumwolle.

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Auf jeden Fall möchte die Designerin, die bereits Kunstgeschichte studierte, im design-ästhetischen Bereich tätig bleiben.

Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Helene Stache- AGONISTRIA 

Helene Staches Kollektion AGONISTRIA lehnt an die griechische Kriegsgöttin Athene an. Die plissierten Entwürfe zeugen von einer starken Weiblichkeit. Weich fallende Drapierungen, sowie die Kontrastierung zwischen fließenden Materialien und Lederkorsagen geben dem gesamten Look einen gelungenen Abschluss.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Helene Stache- ROMARMO

Die Kollektion ROMARMO stellt ein Farbspiel dar. Die Farben Gelb und Anthrazit erscheinen wie eine frische Sommerbrise auf den Dächern von Rom. Durch die Schnittführung, die leicht von der Kunst des Papierfaltens-dem Origami beeinflusst ist, wird der design-ästhetische Sinn der Kollektion nochmals betont.

Ihre berufliche Zukunft sieht die Modedesignabsolventin, nach einem Praktikum im Ausland, auf jeden Fall weiter im Designbereich. Gerne würde sie sich nach genug gesammelter Erfahrung selbstständig machen.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Mara Stutz- RO CC IA

Große, auffällige Krägen an Mänteln unterstreichen die Kollektion RO CC IA der Jungdesignerin  Mara Stutz. Wie ein Fels mit all seinen verschiedenen reliefartigen Oberflächen, hebt sich der Kragen immer wieder hervor und gilt so als besonderer Eyecatcher. Aufgrund der dezenten Farbwahl, wie beige-grau und braun wirkt die Kollektion trotz ihrer großen hohen Krägen nicht aufdringlich.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Mara Stutz- MARGINE

MARGINE heisst die Kollektion der Designerin Mara Stutz. Die Entwürfe zeugen von einer geometrischen Spannung, erzielt durch asymmetrische Dreieckselemente. Glänzend und matte Stoffe wechseln sich ab und geben dem Ganzen so einen noch interessanteren Look.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Lina- BEST AGER

BEST AGER, die Kollektion von Lina richtet sich direkt an Frauen reiferen Alters, die genau wissen, was sie sich von einem Kleidungsstück wünschen. Aus diesem Grund, liegt der Fokus dieser Kollektion ganz klar auf dem hohen Maß an Qualität, sowie Liebe zum Detail.

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Feminin ist auch diese Kollektion. Durch sanft fallende feine Stoffe, in Kombination mit  karierten Wollstoffen erhält die Kollektion eine ansprechende Kontrastierung.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Dennis Kwasny- HOTEL CALIFORNIA

Dennis Kwasny ließ sich von dem gleichnamigen Song der Eagels inspirieren. In seiner Kollektion geht es nicht nur um eine  Art Lebensgefühl- um das Zelebrieren des Lebens mit all seinen Sonnenuntergängen, sondern auch um die Auseinandersetzung mit dem Okkultismus. Der Song  Hotel California steht als Beispiel für den unheilvollen Einfluss des Satanismus auf die Rockmusik. Vergleiche zwischen Glanz und Fall, Eleganz und Sportlichkeit dominieren die Designentwürfe des Jungdesigners, welche nicht zuletzt durch die Materialwahl von glänzend-schwerem Stoff und leichtem, transparentem Stoff erzeugt werden.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Dennis Kwasny- SAVAGE GARDEN

Auch die Kollektion Savage Garden ist inspiriert von der gleichnamigen Band. Lange robenartige Mäntel zeichnen die Kollektion aus. Die Mäntel umgeben die Trägerin wie eine Art Uniform. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kollektion, ist das Umwandeln von 2D in 3D. Auf der Stoffoberfläche wurden kleine Vierecke erzeugt, die die Kollektion in eine interessante Spannung zwischen steif und uniformiert und lebendig und dreidimensional setzt.

Beruflich gesehen würde der Jungdesigner Dennis Kwasny erstmal für ein halbes Jahr gerne nach London gehen und auch gerne ein Praktikum bei dem Modelabel KTZ absolvieren.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Natalia Urrutia Fuentes- MAJESTY OF THE ARCTIC

Natalia Urrutia Fuentes erreichte durch ihre freie Arbeit an der Kollektion MAJESTY OF THE ARCTIC künstlerisch anmutende Ergebnisse. Von Hand plissierte grau glänzende Stoffe, lassen die Idee zu, dass es sich hier um eine Art Symbiose handelt. Zwischen dem Kleidungsstück und der Trägerin entsteht eine Art Zusammenspiel, und für einen kurzen Moment ist die Person statisch, gefroren-wie ein Gletscher.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Natalia Urrutia Fuentes-KALAM

KALAM, lautet der Titel dieser Kollektion. Lange Gewänder unterstreichen den femininen Touch der Kollektion. Die weißen Schulterbänder aus Leder geben den Outfits eine besonders starke Note. Beeinflusst von schmückenden Gesichtsbemalungen der Stämme in Papua-Neuguinea, erhält die Kollektion ihr Farbenspiel zwischen Fuchsiarot und Reinweiß.

In Italien sich der Damenabendmode zu widmen, ist der Traum der frisch gebackenen Designerin.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Annika Weigel- MODERNE BRAUTMODE

Das eine gelungene Hochzeit heutzutage nicht unbedingt ein pompös, weißes Kleid bedarf, zeigt die Designerin Annika Weigel in ihrer Kollektion MODERE BRAUTMODE. Champagnerfarbe Seide und Spitze-der Traum einer jeden Braut.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Annika Weigel-SCHWARZE WITWE

Die Kollektion SCHWARZE WITWE besteht aus langen schwarzen Kleidern, die immer nur aus so viel blickdichten Stoff bestehen, wie gerade nötig. Ansonsten wird die Haut durch transparenten schwarzen Stoff mystisch umhüllt. Mit diesen Kleidern unterliegen die Männer dem Reiz der Weiblichkeit.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Maria Plenz- DUNE

Dünen haben eine faszinierende Oberfläche, wenn der weiche Wind über sie hinweg weht. Dieses Spiel wollte die Designerin Maria Plenz in ihrer Kollektion DUNE einfangen. Es geht vor allem um die verschiedenen Flächenstrukturen, mal glatt, mal gröber in der Beschaffenheit. Durch den Wechsel zwischen handgefertigten Oberflächengebilden und glatten Flächen, hat man das Gefühl, die Kleider würden einem ständigen Wechseln unterliegen.

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Lette-Verein Modenschau: EPILOG 2014: Maria Plenz: SPORTS AND STRUCTURE

Sports and Structure lautet der Titel dieser Kollektion. Jung, dynamisch und sportlich zeugen die Outfits der jungen Designerin von gekonntem Design-Know-How. Moderner Mash-Stoff und von Hand gefertigte Oberflächenstrukturen erzeugen ein spannendes Spiel zwischen traditionellem Handwerk und innovativem Sportmaterial.  Die Leichtigkeit, die durch die Kollektion dargestellt werden soll, wird vor allem durch die stehendschwingenden Röcke erzielt. Durch die starke Taillierung erhält die Kollektion durch aus auch ein wenig Retro-Flair.

Ihre berufliche Zukunft möchte sich die Modedesignerin gerne noch offen halten. Allerdings könnte sie sich gut vorstellen, als Stylistin oder im Einkauf zu arbeiten.

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NACH DER SHOW

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Autor: Carmen Faust — Fotos: KOWA-Berlin/ Stefan Barth

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