Freitag , 13 Dezember 2019
All-Nighter: Beauty-Tipps, wenn's mal wieder später wird

All-Nighter: Beauty-Tipps, wenn’s mal wieder später wird

Kühle Longdrinks, kurze Kleider, scheinbar endlos lange Tage und Musikfestivals, die einander fast zu jagen scheinen. Alle Jahre wieder ist der Sommer eine Party-Jahreszeit. Ob Poolpartys, Grillabende am See oder durchtanzte Nächte in den heißesten Clubs der Stadt: An langen Sommertagen ist es fast schon eine Selbstverständlichkeit, bis in die Puppen wach zu bleiben. In der ein oder anderen Sommernacht geht der Schlaf sogar vollständig flöten. Damit dasselbe nicht auch für das Styling gilt, hält man sich am besten an einige Beauty-Tipps.

Gut gerüstet gegen Hitze und Feuchtigkeit

Sommerliche Partynächte sind eine Herausforderung für das Outfit. Allen voran sind es heiße Temperaturen und Schweiß, die einem im Hochsommer den Auftritt ruinieren können. Ob das Make-up verwischt, die Frisur verklebt oder die Brille beschlägt: Genauso gut wie zu Beginn des Abends sieht man um sechs Uhr morgens selten noch aus. Es sei denn, man ist dank der richtigen Beauty-Tipps perfekt auf Wärme, Dampf und Feuchtigkeit vorbereitet.

Styling, das hält

Für das Make-up bedeutet das die Entscheidung für eine lange deckende Foundation und wasserfeste Mascara sowie Lippenstift. Sinnvoll ist außerdem Spray-Puder, der unterwegs zum Einsatz kommen kann. In Sachen Frisur ist hochgestecktes Haar in der Regel am wenigsten schweißtreibend und lässt sich mit duftendem Trocken-Shampoo immer wieder nachfestigen. Um beschlagene Brillengläser zu verhindern, fällt die Entscheidung beim Ausgehen übrigens am besten auf Kontaktlinsen. Aber Vorsicht: Für All-Nighter lieber Linsen mit integriertem Feuchtigkeitsspeicher und hoher Luftdurchlässigkeit wählen, die sich ohne auszutrocknen extra lange tragen lassen.

Keine engen Outfits

Genauso pannenanfällig wie Frisur und Make-up ist in durchgemachten Sommernächten die Kleidung. Damit sich während der langen Nacht in der warmen Jahreszeit keine unschönen Schweißflecke auf dem Outfit abzeichnen, sind luftdurchlässige, atmungsaktive Materialien zu empfehlen. Da eng anliegende Kleidungsstücke keine Luft an den Körper lassen, trägt man am besten lockere Schnitte, unter denen Luft zirkulieren kann. Noch ein Tipp am Rande: Ärmellose Kleider und Shirts wie Neckholder-Tops beugen von vorne herein Schweißspuren unter den Achseln vor. Aber nicht nur auf den Schnitt kommt es an: Auch das Material beeinflusst idealerweise die Kleiderwahl.

Leinen gegen Schwitzen

Einige Naturfasern nehmen vergleichsweise viel Feuchtigkeit auf. Während solche wie Baumwolle nur langsam wieder trocknen, geben Leinenstoffe die aufgesaugte Nässe in Windeseile wieder ab. Dadurch sind sie in durchgemachten Sommernächten weniger anfällig für Schweißflecke. Das wahrscheinlich unvorteilhafteste Material für einen Sommer-All-Nighter ist übrigens Polyester. Seine dichten Fasern fördern das Schwitzen umso mehr und sind damit allen anderen Stoffen unterlegen. Übrigens: Gut ausgewählte Kleidungsstücke ersetzen bei All-Nightern natürlich längst nicht das Deo. Natürliche Deodorants mit 24-Stunden-Formel begleiten einen am besten die gesamte Nacht lang. Im Idealfall auch Feuchtigkeitstücher, mit denen sich unterwegs Schweiß beseitigen lässt, bevor Erfrischung nachgesprüht wird.

Autor: fsb – Foto: © deagreez Fotolia.com /(Beauty-Tipps)

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