Im Rahmen der Berlin Fashion Week lud der Berliner Designer Dawid Tomaszewski zu einem Event der etwas anderen Art. Im Studio1111 feierte das Label die Eröffnung seiner neuen Partyreihe „Funtastic Shit Show No.1“. Statt einer klassischen Runway-Präsentation vermischte der Abend die Grenzen zwischen Mode, Kunst und Clubkultur in einer immersiven Clubatmosphäre.
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Immersion im Studio1111
Die Location im Studio1111 bot die perfekte Kulisse für das progressive Konzept. Große, raumfüllende Screen-Projektionen zeigten Zuschnitte vergangener Shows und gaben dynamische Einblicke in die textile Detailarbeit des Ateliers, während gedimmtes Licht und rote LED-Akzente die Tanzfläche fluteten. Eine kreative Crowd aus der Berliner Kunst- und Modeszene versammelte sich an den Bars und auf der Tanzfläche, um den Auftakt der neuen Event-Serie zu begleiten. Die Party war sehr gut besucht und es waren auch viele Gesichter der aktuellen Staffel von GNTM mit dabei.
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Mode trifft Clubkultur
Im Mittelpunkt des Abends stand das Erleben der Markenidentität abseits des starren Catwalks. Während die Projektionen die fließenden Silhouetten und typisch extravaganten Muster von Tomaszewski an die Wände warfen, sorgte ein treibendes DJ-Set von Gheist für den passenden Rhythmus der Nacht. Die Verschmelzung aus visueller Kunst, lauten Beats und Mode zeigte einen nahbaren, energiegeladenen Ansatz, der die klassische Berichterstattung der Fashion Week gekonnt aufbrach. Die „Funtastic Shit Show No.1“ setzte damit ein klares Statement für künftige, interdisziplinäre Formate des Labels.
Autorin: Aaliyah Netnakhon – Fotos: Anas Khabir






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