Denim True Religion Brand Jeans

Denim does it

Diesen Sommer kommt der Vokuhila zurück. Und nein, es geht nicht um entstellte Frisuren aus den 80er Jahren, sondern um einen neuen Jeans-Trend.

Schon mehr als hundert Jahre alt sind die Hosen aus dem robusten, blauen Baumwollstoff. Den Namen hat die Jeans der italienischen Stadt Genua zu verdanken, dem Herkunftsort des für sie verwendeten Materials „Serge de Nîmes“ (später zu Denim verkürzt). Levis Strauss fertigte daraus erstmals 1890 Arbeitsbekleidung für die amerikanischen Goldgräber. Die dort verwendete Umgangssprache formte aus der französischen Form „Gênes“ für Genua, schließlich den Begriff Jeans. Mittlerweile ist sie aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken. So ergab auch eine Umfrage, dass Europäer und Amerikaner durchschnittlich fünf dieser Hosen im Schrank haben. Kein Wunder bei der riesigen Auswahl an Formen und Schnitten.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich die Jeanshose zu einem der vielfältigsten Kleidungsstücke entwickelt. Skinny oder Boyfriend. Cropped oder Flared. High Waist oder Low Waist. Shorts oder Rock. Nicht nur beim Schnitt stehen wir vor der Qual der Wahl. Auch die verschiedenen Waschungen, lassen die Entscheidung beim Jeanskauf schwer fallen.

Neuerdings liegt der Blickpunkt allerdings nicht nur auf Waschung oder Schnitt, sondern auch auf dem Saum. Bei der Vokuhila-Jeans ist dieser nicht mehr brav umgenäht, sondern leicht schräg, ausgefranst, aufgerissen oder ganz einfach abgeschnitten und endet knapp über dem Knöchel. Die amerikanische Kultmarke True Religion macht es vor. 2002 gegründet, hat sie sich besonders durch die Denim-Kollektion zum Favoriten etabliert und steht für innovative Waschungen und großartige Stickerei-Details. In dem Herbst Lookbook zeigt die Marke nun Skinnys, die vorne kürzer sind als hinten. Aber auch bei Modeketten wie Zara, sind die neuen Looks schon zu finden. Mit Mode aus Denim macht man in jeder Situation eine gute Figur! Vom eleganten Business-Outfit bis zum sportlichen Klassiker läßt sich alles kombinieren.

Denim True Religion Jeans 2016

Ganz besonders ausgefallen sind die Do-it-yourself Styles, bei denen einfach selbst zur Schere gegriffen wird. Tutorials gibt es dafür im Internet en masse.

Zu Sneakers, sowie zu High Heels, können die Stücke mit fast jedem Schuh kombiniert werden und erhalten damit immer wieder einen komplett anderen Look.

Wer kein Freund der ausgefransten Hose ist, kann den Stoff auch als Kleid, Jacke, Overall oder Hemd tragen. Selbst Taschen und andere Accessoires werden häufig aus dem speziellen Gewebe gefertigt, es gibt sogar schon Brillen aus Denim. Wie cool das aussehen kann, sieht man hier und ist damit bestens auf den Sommer vorbereitet, der diese Saison ganz stark unter dem Motto Denim steht.

Autor: Janina Oehlbrecht – Fotos: True Religion

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